Verbot rassistischer Einstellungsquoten für US-Bundesauftragnehmer.
Dieses Gesetz verbietet Unternehmen, die Verträge mit der US-Bundesregierung haben, die Anwendung von rassistischen Einstellungsquoten, Benchmarks oder Zielen. Ziel ist es, gleiche Chancen für alle Bürger zu gewährleisten, indem Einstellungs- und Beförderungspraktiken frei von rassistischen Anforderungen gehalten werden. Bei Verstößen drohen den Auftragnehmern der Verlust von Verträgen und der Ausschluss von zukünftigen Ausschreibungen.
Wichtige Punkte
Bundesauftragnehmer müssen bestätigen, dass sie in den letzten 5 Jahren keine rassistisch basierten Quoten oder Ziele in ihren Beschäftigungspraktiken angewendet haben.
Während der Vertragslaufzeit dürfen Auftragnehmer keine Systeme von Quoten oder Benchmarks einführen, die eine Diskriminierung aufgrund der Rasse fördern oder erfordern.
Das Gesetz schließt ausdrücklich Ziele der Rassen- oder sozialen Gerechtigkeit sowie ESG-, DEI- und CSR-Initiativen von der Definition des 'nationalen Interesses' aus.
Bei Nichteinhaltung können Verträge gekündigt oder ausgesetzt werden, und das Unternehmen kann von zukünftigen Bundesaufträgen ausgeschlossen werden.
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(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_973
Sponsor: Sen. Cotton, Tom [R-AR]
Startdatum: 2023-03-23