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Vorgeschlagene Begrenzung der Wahlkampffinanzierung und Verbot von Unternehmensausgaben

Dieser vorgeschlagene Verfassungszusatz zielt darauf ab, den Einfluss großer Geldbeträge auf Bundeswahlen zu begrenzen, indem er Obergrenzen für individuelle Beiträge festlegt und Unternehmensausgaben vollständig verbietet. Bürger können erwarten, dass ihre Stimme mehr Gewicht hat und Politiker stärker auf öffentliche Unterstützung als auf Großspender angewiesen sind. Diese Änderungen sollen die politische Gleichheit und die Integrität des Wahlprozesses verbessern.
Wichtige Punkte
Individuelle Beiträge zu Bundeswahlkämpfen auf 100 Dollar jährlich begrenzt, und Gesamtausgaben für Wahlkämpfe auf 1000 Dollar jährlich.
Unternehmen und andere juristische Personen dürfen kein Geld ausgeben, um Bundeswahlen zu beeinflussen.
Der Kongress muss ein System der öffentlichen Wahlkampffinanzierung für alle qualifizierten Bundeskandidaten einführen, das mindestens 80% der zulässigen Ausgaben abdeckt.
Nicht ausgegebene Wahlkampfgelder müssen nach jeder Wahl an das Finanzministerium abgeführt werden.
Die Bundesstaaten dürfen angemessene Grenzen für Wahlkampfspenden und -ausgaben bei staatlichen und lokalen Wahlen festlegen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HJRES_119
Sponsor: Rep. McGovern, James P. [D-MA-2]
Startdatum: 2025-09-10