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Kongress stoppt strengere Luftverschmutzungsstandards für Reifenhersteller.

Der US-Kongress hat neue Vorschriften der Umweltschutzbehörde (EPA) abgelehnt, die strengere Standards für gefährliche Luftschadstoffe aus der Gummi- und Reifenherstellung einführen sollten. Infolgedessen treten diese strengeren Umweltstandards nicht in Kraft, was bedeutet, dass Reifenfabriken weiterhin nach den bestehenden, weniger restriktiven Vorschriften arbeiten. Dies kann die Luftqualität in der Nähe dieser Industriestandorte beeinflussen, da die geplanten Emissionssenkungen ausbleiben.
Wichtige Punkte
Ablehnung strengerer EPA-Regeln: Der Kongress hat die neuen Bundesstandards für gefährliche Luftschadstoffe aus Reifenfabriken formell missbilligt.
Keine Änderung der Emissionskontrolle: Die bestehenden, weniger strengen Regeln zur Luftreinhaltung für die Gummi- und Reifenindustrie bleiben in Kraft.
Auswirkungen auf die Umwelt: Die Gemeinden in der Nähe von Reifenfabriken werden nicht von den verbesserten Luftqualitätsmaßnahmen profitieren, die die abgelehnte EPA-Regel vorsah.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2025-05-06
55%
Dafür 55
Dagegen 45
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Gesetz geworden
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HJRES_61
Sponsor: Rep. Griffith, H. Morgan [R-VA-9]
Startdatum: 2025-02-25
Abstimmungsdatum: 2025-05-06
Sitzung Nr.: 1
Abstimmung Nr.: 232