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Aufhebung von Vorladungen und Verachtungsvorwürfen vom 6. Januar

Diese Resolution zielt darauf ab, Vorladungen und Verachtungsvorwürfe des Kongresses gegen vier Personen im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 6. Januar 2021 für ungültig zu erklären. Dies bedeutet, dass frühere Entscheidungen bezüglich dieser Personen rückgängig gemacht werden, was sich auf ihren rechtlichen Status und mögliche Konsequenzen auswirken könnte. Für die Bürger bedeutet dies eine Änderung in der Art und Weise, wie die Verantwortlichkeit für die Ereignisse vom 6. Januar gehandhabt wird.
Wichtige Punkte
Aufhebung der vom Untersuchungsausschuss zum 6. Januar ausgestellten Vorladungen für Stephen K. Bannon, Mark Randall Meadows, Daniel Scavino, Jr. und Peter K. Navarro.
Rücknahme der Empfehlungen, diese vier Personen wegen Missachtung des Kongresses zu verurteilen, wodurch weitere Verfahren in diesen Fällen beendet werden.
Das Repräsentantenhaus hält den Untersuchungsausschuss zum 6. Januar für illegitim und seine Feststellungen aufgrund seiner parteiischen Natur für vorbestimmt.
Das Justizministerium wird darüber informiert, dass die Vorladungen aufgehoben und als null und nichtig betrachtet werden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HRES_15
Sponsor: Rep. Burlison, Eric [R-MO-7]
Startdatum: 2025-01-06