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Anerkennung des Rechts der Staaten auf Grenzverteidigung gegen Bedrohungen

Diese Resolution des Repräsentantenhauses betont, dass die Staaten das Recht haben, sich selbst gegen Grenzbedrohungen wie Kartelle und Kriminelle zu verteidigen, wenn die Bundesregierung keinen ausreichenden Schutz bietet. Dies bedeutet, dass die Staaten eigene Maßnahmen zur Sicherung ihrer Grenzen und Bewohner ergreifen können, was sich auf die lokale Sicherheit und Ausgaben auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Grenzstaaten wie Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien können sich selbst gegen Grenzbedrohungen verteidigen, wenn die Bundesregierung nicht handelt.
Die Resolution weist darauf hin, dass den Staaten Milliarden an Kosten für Gesundheitsversorgung, Wohnraum und Bildung für Grenzgänger entstanden sind.
Es wird auf einen Anstieg von Straftaten, einschließlich Sexualdelikten und Drogenschmuggel, hingewiesen, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Recognizing that article I, section 10 of the United States Constitution explicitly reserves to the States the sovereign power to repel an invasion and defend their citizenry from the overwhelming and "imminent danger" posed by paramilitary, narco-terrorist cartels, terrorists and criminal actors who seized control of our southern border.
Drucknummer: HRES 50
Sponsor: Rep. Arrington, Jodey C. [R-TX-19]
Startdatum: 2025-01-16