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Schutz der Rechte schwangerer Personen und Ablehnung von Fötus-Rechtsgesetzen

Diese Resolution des US-Repräsentantenhauses betont die Notwendigkeit, die Rechte schwangerer Personen zu schützen, insbesondere im Kontext der Krise der mütterlichen Gesundheit bei schwarzen Frauen. Sie weist auf die Gefahren von Gesetzen hin, die Föten Rechte einräumen und gleichzeitig schwangeren Personen diese entziehen, was zu tragischen Situationen wie dem Fall von Adriana Smith führen kann. Das Dokument fordert die Aufhebung von Gesetzen, die die medizinische Autonomie schwangerer Personen einschränken, und die Gewährleistung ihrer vollen Kontrolle über ihren Körper und ihre Gesundheitsentscheidungen.
Wichtige Punkte
Die Resolution verurteilt Gesetze, die Föten Rechte einräumen und gleichzeitig schwangeren Personen diese entziehen, was sich direkt auf ihre medizinische Autonomie auswirkt.
Sie hebt das Problem der Diskriminierung in der medizinischen Versorgung hervor, insbesondere bei schwarzen Frauen, deren Schmerz oft nicht vollständig berücksichtigt wird.
Sie fordert die Staaten auf, Gesetze aufzuheben, die Abtreibungen verbieten, und solche, die schwangere Personen daran hindern, ihre Patientenverfügungen für medizinische Behandlungen auszuüben.
Sie fordert klare Auslegungsrichtlinien für Anti-Abtreibungsgesetze, die die Gesundheit und das Wohlbefinden schwangerer Patientinnen priorisieren.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HRES_522
Sponsor: Rep. Williams, Nikema [D-GA-5]
Startdatum: 2025-06-17