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Anerkennung von Diskriminierung nach dem 11. September und Unterstützung betroffener Gemeinschaften

Diese Resolution erkennt an, dass nach den Anschlägen vom 11. September 2001 viele Menschen Hass erfahren und von der Regierung aufgrund ihres Glaubens, ihrer Rasse, nationalen Herkunft oder ihres Einwanderungsstatus ungerecht behandelt wurden. Sie fordert die Einsetzung einer unabhängigen Kommission zur Überprüfung dieser Politiken und zur Empfehlung von Änderungen sowie die Unterstützung von Organisationen, die Opfern von Hass und staatlicher Gewalt helfen. Ziel ist der Schutz der Bürgerrechte und die Gewährleistung von Gerechtigkeit für betroffene Gemeinschaften.
Wichtige Punkte
Anerkennung, dass arabische, muslimische, nahöstliche, südasiatische und Sikh-Gemeinschaften nach dem 11. September 2001 von der Regierung ungerechtfertigt ins Visier genommen und überwacht wurden.
Forderung nach einer unabhängigen Kommission, die diese Politiken untersucht und deren Abbau empfiehlt, um zukünftige Profilerstellung und Diskriminierung zu verhindern.
Unterstützung für gemeindebasierte Organisationen, die Opfern von Hassverbrechen und staatlicher Gewalt helfen, indem sie Sprachunterstützung, psychische Gesundheitsdienste und Alternativen zur Strafverfolgung anbieten.
Forderung nach Studien über die Auswirkungen von Hass, staatlicher Zielsetzung und politischer Rhetorik auf die körperliche und geistige Gesundheit.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HRES_741
Sponsor: Rep. Jayapal, Pramila [D-WA-7]
Startdatum: 2025-09-18