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Neuausrichtung der US-Politik gegenüber Nigeria: Hilfe an Religionsfreiheit knüpfen.

Diese Resolution des Repräsentantenhauses befürwortet die erneute Einstufung Nigerias als Land von besonderer Besorgnis aufgrund schwerwiegender Verletzungen der Religionsfreiheit. Dies bedeutet, dass Milliarden von US-Dollar an ausländischer Hilfe an Nigeria zurückgehalten oder an Bedingungen geknüpft werden könnten, bis die nigerianische Regierung Minderheiten schützt und Gewalttäter strafrechtlich verfolgt. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Gelder der US-Steuerzahler den Menschenrechtsgrundsätzen entsprechen.
Wichtige Punkte
Die finanzielle und militärische Hilfe der USA für Nigeria (über 3,5 Mrd. USD) soll an sofortige Maßnahmen zur Beendigung religiöser Verfolgung und zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter geknüpft werden.
Empfiehlt die Verhängung gezielter Sanktionen (Visaverbote, Einfrieren von Vermögenswerten) gegen Personen und Gruppen, die für schwere Menschenrechtsverletzungen in Nigeria verantwortlich sind.
Fordert sofortige humanitäre Hilfe für Millionen Binnenvertriebener in Nigeria, die direkt über glaubensbasierte Organisationen geleistet wird.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HRES_860
Sponsor: Rep. Smith, Christopher H. [R-NJ-4]
Startdatum: 2025-11-04