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Verurteilung der Begnadigung des Honduras-Präsidenten und Stärkung der Drogenbekämpfung.

Diese Resolution des Repräsentantenhauses verurteilt die Begnadigung des ehemaligen honduranischen Präsidenten, der wegen Drogenhandels in den USA verurteilt wurde, da dies die Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung und die Rechtsstaatlichkeit untergräbt. Sie fordert die US-Regierung auf, die Zusammenarbeit mit Honduras bei der Bekämpfung von Drogen und Korruption zu verstärken, auch durch Sanktionen. Ziel ist die Verbesserung der regionalen Sicherheit und Stabilität, was sich direkt auf den Drogen- und Migrationsfluss auswirkt.
Wichtige Punkte
Das Repräsentantenhaus verurteilt die Begnadigung von Juan Orlando Hernández, da sie die Glaubwürdigkeit der USA im Kampf gegen Korruption und Drogenhandel beschädigt.
Es wird die Stärkung der Partnerschaft mit Honduras zur Förderung der Sicherheit, zur Bekämpfung illegaler Betäubungsmittel und zur Bewältigung von Migration gefordert.
Die Resolution drängt auf den Einsatz von Magnitsky-Sanktionen und koordinierte Strafverfolgung zur Bekämpfung der Korruption in ganz Mittelamerika.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HRES_929
Sponsor: Rep. Meeks, Gregory W. [D-NY-5]
Startdatum: 2025-12-04