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Mehr Transparenz an Hochschulen: Offenlegungspflicht für ausländische Gelder.

Dieses Gesetz verschärft die Aufsicht über ausländische Finanzierung und Einflussnahme an US-Hochschulen. Es schreibt die Offenlegung von ausländischen Geschenken und Verträgen vor, die bestimmte Schwellenwerte erreichen, insbesondere jener, die mit als bedenklich eingestuften Ländern oder Organisationen verbunden sind. Ziel ist es, die nationale Sicherheit und die Integrität der Forschung zu schützen und Bürgern sowie Steuerzahlern mehr Klarheit über externe Einflüsse auf die Bildung zu verschaffen.
Wichtige Punkte
Hochschulen müssen ausländische Geschenke und Verträge im Wert von 50.000 USD oder mehr offenlegen, sowie alle Transaktionen mit „bedenklichen Ländern“ unabhängig vom Wert.
Es gilt ein Verbot von Verträgen mit als bedenklich eingestuften ausländischen Entitäten oder Ländern, es sei denn, es wird eine spezielle, jährliche Ausnahmegenehmigung erteilt.
Mitarbeiter und Dozenten betroffener Hochschulen müssen ihre persönlichen ausländischen Geschenke und Verträge melden, um Spionage und Interessenkonflikte zu verhindern.
Große private Hochschulen müssen ihre Investitionen in „bedenkliche Anlagen“ offenlegen, um die Transparenz ihrer Finanzportfolios zu erhöhen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2025-03-27
59%
Dafür 241
Dagegen 169
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Vom Haus verabschiedet
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1048
Sponsor: Rep. Baumgartner, Michael [R-WA-5]
Startdatum: 2025-02-06
Abstimmungsdatum: 2025-03-27
Sitzung Nr.: 1
Abstimmung Nr.: 83