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Bürgerdatenschutz: Ende der Massenüberwachung ohne richterlichen Beschluss

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Datenschutz von US-Bürgern zu stärken, indem es für die meisten Überwachungsaktivitäten einen richterlichen Beschluss vorschreibt. Dies bedeutet, dass Regierungsbehörden wesentlich schwieriger auf Daten und Kommunikation von Bürgern zugreifen können, ohne ausdrückliche gerichtliche Genehmigung, was die Sicherheit persönlicher Informationen erhöht.
Wichtige Punkte
Das Gesetz hebt bestehende Überwachungsgesetze (Foreign Intelligence Surveillance Act) auf, die eine breitere Überwachung erlaubten.
Es schreibt die Einholung eines richterlichen Beschlusses für elektronische Überwachung, Durchsuchungen von Eigentum oder Datenerfassung von US-Bürgern vor.
Informationen, die ohne richterlichen Beschluss erlangt wurden, dürfen in keinem Gerichts- oder Verwaltungsverfahren gegen einen Bürger verwendet werden.
Unerlaubte Überwachungsaktivitäten oder die Offenlegung illegal erlangter Informationen ziehen Geldstrafen und Gefängnisstrafen nach sich.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_117
Sponsor: Rep. Biggs, Andy [R-AZ-5]
Startdatum: 2025-01-03