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Erhöhte Visagebühren für Staatsangehörige problematischer Länder

Dieses neue Gesetz könnte die Kosten für ein Touristen- oder Geschäftsvisum für die USA für Staatsangehörige von Ländern erhöhen, die bei Abschiebungen nicht kooperieren, Terrorismus unterstützen oder Probleme mit Menschenhandel haben. Dies bedeutet höhere Ausgaben für Personen aus diesen Ländern, die eine Reise in die Vereinigten Staaten planen.
Wichtige Punkte
Gebühren für Touristen-/Geschäftsvisa (B) können je nach erfüllten Kriterien um 50%, 100% oder 150% steigen.
Betroffene Länder sind solche, die die Rücknahme ihrer aus den USA abgeschobenen Bürger verweigern, als staatliche Sponsoren des Terrorismus eingestuft sind oder auf der Liste der Länder mit Menschenhandelsproblemen stehen.
Das Außenministerium wird monatlich überprüfen, ob ein Land weiterhin die Kriterien für erhöhte Gebühren erfüllt.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1220
Sponsor: Rep. Wagner, Ann [R-MO-2]
Startdatum: 2025-02-11