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Weniger Meeresverschmutzung durch Kläranlage Point Loma

Dieses Gesetz ändert die Vorschriften für die Kläranlage Point Loma in San Diego, indem es ihr erlaubt, weiterhin gereinigtes Abwasser in den Ozean einzuleiten, jedoch mit neuen, schrittweise strengeren Grenzwerten für Schadstoffe. Ziel ist es, die Menge schädlicher Substanzen im Meerwasser zu reduzieren und gleichzeitig die Stadt San Diego zu verpflichten, Wasser zur Wiederverwendung aufzubereiten.
Wichtige Punkte
Die Kläranlage Point Loma darf weiterhin Abwasser in den Ozean einleiten, jedoch mit neuen, strengeren Grenzwerten für Schadstoffe, die bis 2031 schrittweise gesenkt werden.
Es ist vorgeschrieben, einen Tiefseeauslass mit einer Tiefe von mindestens 300 Fuß und einer Entfernung von mindestens 4 Meilen zur Küste beizubehalten.
Die Stadt San Diego muss nachweisen, dass sie bis Ende 2039 täglich mindestens 83 Millionen Gallonen Wasser produziert, das für die Trinkwassernutzung geeignet ist, was die regionale Trinkwasserversorgung beeinflussen könnte.
Es wird eine 10-jährige Meeresüberwachung vor der Genehmigungsbeantragung und eine fortlaufende Überwachung während der gesamten Genehmigungsdauer gefordert, um die Sicherheit der Meeresumwelt zu gewährleisten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1390
Sponsor: Rep. Peters, Scott H. [D-CA-50]
Startdatum: 2025-02-14