Vereinfachung der Öl- und Gasbohrungen auf Privatgrundstücken
Neue Regeln erleichtern Unternehmen das Bohren nach Öl und Gas auf Privatgrundstücken, wo die Bundesregierung einen Minderheitsanteil an den Mineralien besitzt. Dies bedeutet weniger Bundesgenehmigungen und schnellere Projektstarts, was sich auf die lokale Wirtschaft und Energieversorgung auswirken könnte. Wichtig ist, dass diese Änderungen nicht für Indianergebiete gelten und die Erhebung von Bundesabgaben nicht beeinflussen.
Wichtige Punkte
Weniger Bundesgenehmigungen: Unternehmen benötigen keine Bundesbohrgenehmigung, wenn die USA weniger als 50% der unterirdischen Mineralien auf nicht-bundeseigenem Land besitzen und eine staatliche Genehmigung vorliegt.
Schnellere Projektstarts: Aktivitäten können 30 Tage nach Einreichung einer staatlichen Genehmigung beginnen, ohne zusätzliche bundesstaatliche Umwelt- oder historische Prüfungen.
Abgaben und Aufsicht unverändert: Die Regierung wird weiterhin Abgaben aus der Öl- und Gasproduktion erheben und behält das Recht, Inspektionen zur ordnungsgemäßen Rechenschaftspflicht durchzuführen.
Ausschluss von Indianergebieten: Diese neuen Bestimmungen gelten nicht für Land, das Indianerstämmen gehört oder für sie verwaltet wird.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1555
Sponsor: Rep. Bice, Stephanie I. [R-OK-5]
Startdatum: 2025-02-25