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Neue Gebührenregeln für Veteranen: Zugang zu Rechtsbeistand und Schutz

Dieses Gesetz ändert die Regeln für Gebühren, die von Anwälten und Agenten erhoben werden, die Veteranen bei der Erlangung von Leistungen unterstützen. Ziel ist es, Veteranen den Zugang zu professioneller Hilfe zu erleichtern und sie gleichzeitig vor überhöhten Gebühren zu schützen. Es legt Höchstbeträge fest, die erhoben werden dürfen, und führt Strafen für unfaire Praktiken ein.
Wichtige Punkte
Veteranen können nun bereits im Stadium des Erstantrags Gebührenvereinbarungen mit Anwälten oder Agenten treffen, was zuvor eingeschränkt war.
Gebühren sind begrenzt: Sie dürfen 12.500 US-Dollar (wird angepasst) oder das Fünffache der monatlichen Leistungserhöhung nicht überschreiten, je nachdem, welcher Betrag niedriger ist.
Die Zahlung an den Anwalt oder Agenten ist erst fällig, nachdem der Veteran die erste Entscheidung über die Leistungen erhalten hat, und die Gebühr wird nur erhoben, wenn der Antrag positiv beschieden wird.
Es werden Geldstrafen und Berufsverbote für Personen eingeführt, die unbefugte Gebühren erheben oder gegen Vorschriften zum Schutz von Veteranendaten verstoßen.
Das Gesetz verpflichtet Anwälte und Agenten, Veteranen über die Verfügbarkeit kostenloser Unterstützung und ihr Recht, ihren eigenen Arzt für medizinische Untersuchungen zu wählen, zu informieren.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1656
Sponsor: Rep. Bergman, Jack [R-MI-1]
Startdatum: 2025-02-27