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Gesetz zur Lohngerechtigkeit: Stärkere Maßnahmen gegen geschlechtsbedingte Lohnunterschiede.

Das Gesetz stärkt die Vorschriften zur Lohngleichheit, indem es die Definition von 'Geschlecht' erweitert und Opfern von Lohndiskriminierung wirksamere Rechtsmittel bietet. Es verbietet Arbeitgebern, sich bei der Festlegung des Gehalts auf die frühere Lohnentwicklung von Bewerbern zu stützen. Bürger erhalten mehr Transparenz und bessere Instrumente, um gleiche finanzielle Behandlung am Arbeitsplatz durchzusetzen.
Wichtige Punkte
Erhöhte Strafen: Arbeitnehmer können Schadenersatz und Strafschadenersatz bei geschlechtsbedingter Lohndiskriminierung fordern, was die finanziellen Risiken für Arbeitgeber erhöht.
Verbot der Lohnverlaufsabfrage: Arbeitgeber dürfen sich bei der Festlegung des Gehalts nicht auf die frühere Lohnentwicklung eines Bewerbers verlassen.
Lohntransparenz: Arbeitgeber dürfen Mitarbeiter nicht bestrafen, die über ihr eigenes Gehalt oder das Gehalt anderer Mitarbeiter sprechen oder es offenlegen.
Erweiterte Definition von Geschlecht: Der Schutz vor Lohndiskriminierung umfasst nun Schwangerschaft, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und intersexuelle Merkmale.
Sammelklagen: Die Durchführung von Sammelklagen zur Durchsetzung von Lohngleichheitsbestimmungen wird erleichtert.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_17
Sponsor: Rep. DeLauro, Rosa L. [D-CT-3]
Startdatum: 2025-03-25