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Leichterer Zugang zu Telemedizin für psychische Gesundheit in Medicare

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die persönliche Anwesenheitspflicht für psychische Gesundheitsdienste, die über Telemedizin im Rahmen von Medicare erbracht werden, aufzuheben. Dies bedeutet, dass Medicare-Begünstigte leichteren Zugang zu psychologischer und psychiatrischer Hilfe über Telemedizin erhalten, ohne physisch eine Einrichtung aufsuchen zu müssen. Diese Änderungen sollen die Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung verbessern, insbesondere für Menschen in ländlichen Gebieten oder mit Transportproblemen.
Wichtige Punkte
Keine persönliche Anwesenheitspflicht: Medicare-Patienten müssen bei Nutzung von Telemedizin nicht mehr persönlich zu Terminen für psychische Gesundheit erscheinen.
Erhöhte Zugänglichkeit: Leichterer Zugang zu psychischen Gesundheitsdiensten für Personen landesweit, einschließlich in ländlichen Gebieten.
Dienste für Suchterkrankungen: Die Änderungen gelten auch für Dienste bei Substanzgebrauchsstörungen und gleichzeitig auftretenden psychischen Störungen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_1867
Sponsor: Rep. Hern, Kevin [R-OK-1]
Startdatum: 2025-03-05