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Sicherer Fahrzeugzugang für Überlebende: Deaktivierung von Ferndiensten

Das neue Gesetz soll Opfern von Missbrauch helfen, ferngesteuerte Fahrzeugdienste zu deaktivieren, die von Tätern zur Verfolgung oder Belästigung missbraucht werden könnten. Dies stellt sicher, dass Überlebende ihre Fahrzeuge sicher nutzen können, ohne Angst vor Kontrolle durch den Täter. Autohersteller müssen schnell auf solche Anfragen reagieren.
Wichtige Punkte
Überlebende von Missbrauch können von Autoherstellern verlangen, ferngesteuerte Fahrzeugdienste (z.B. Ortung, Fernsteuerung) zu deaktivieren, die von Tätern missbraucht werden.
Autohersteller müssen innerhalb von 2 Werktagen nach Erhalt einer Anfrage handeln, ohne zusätzliche Gebühren oder Zustimmung des Täters.
Der Antrag erfordert einen Nachweis des Alleineigentums oder des ausschließlichen rechtmäßigen Besitzes des Fahrzeugs durch den Überlebenden (z.B. Gerichtsbeschluss).
Von Überlebenden bereitgestellte Informationen sind vertraulich und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Autohersteller müssen auf ihren Websites klare Anweisungen zur Einreichung eines solchen Antrags bereitstellen.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2110
Sponsor: Rep. Dingell, Debbie [D-MI-6]
Startdatum: 2025-03-14