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Fairer Wettbewerb bei staatlich finanzierten Bauprojekten

Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Bauunternehmen, die um staatliche oder staatlich finanzierte Aufträge konkurrieren, nicht aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Gewerkschaften oder deren Fehlen diskriminiert werden. Dies bedeutet, dass mehr Unternehmen, einschließlich kleiner Unternehmen, gleiche Chancen auf Aufträge haben werden, was potenziell zu niedrigeren Kosten für Steuerzahler und mehr Arbeitsplätzen führen kann.
Wichtige Punkte
Die Regierung darf Bauunternehmen nicht vorschreiben oder verbieten, Vereinbarungen mit Gewerkschaften für öffentlich finanzierte Projekte einzugehen.
Unternehmen werden weder diskriminiert noch bevorzugt, je nachdem, ob sie mit Gewerkschaften zusammenarbeiten oder nicht.
Ziel ist es, die Baukosten für die Regierung und die Steuerzahler zu senken und die Beschäftigungsmöglichkeiten, insbesondere für kleine Unternehmen, zu erweitern.
Regierungsbehörden müssen diese Regeln innerhalb von 60 Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes in ihre Ausschreibungsverfahren aufnehmen.
In Ausnahmefällen, wie einer unmittelbaren Bedrohung der öffentlichen Gesundheit oder der nationalen Sicherheit, können Behörden von diesen Regeln ausgenommen werden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2126
Sponsor: Rep. Higgins, Clay [R-LA-3]
Startdatum: 2025-03-14