arrow_back Zurück zur App

Neuautorisierung von Programmen zur Opioidkrise, psychischer Gesundheit und Fentanylprävention.

Dieses Gesetz autorisiert die Finanzierung von Bundesprogrammen zur Prävention, Behandlung und Genesung von Opioidkonsumstörungen und anderem Substanzmissbrauch für die Haushaltsjahre 2026 bis 2030 neu und erhöht sie erheblich. Bürger profitieren von einem verbesserten Zugang zu Suchtbehandlungen, spezialisierten Programmen für schwangere Frauen und besseren psychischen Gesundheitsdiensten, einschließlich einer erhöhten Cybersicherheit für die Suizidpräventions-Hotline 9-8-8. Das Gesetz sieht auch neue Maßnahmen zur Aufklärung über Fentanylgefahren und zur Arbeitsförderung für Genesende vor.
Wichtige Punkte
Erhöhte Finanzierung für Programme zur Überdosisprävention, Behandlung und Genesung für die Haushaltsjahre 2026-2030, einschließlich erheblicher Mittel zur Bekämpfung der Opioidkrise.
Stärkung der Cybersicherheit der nationalen Suizidpräventions-Hotline 9-8-8, um einen zuverlässigen Zugang zu sofortiger Krisenunterstützung zu gewährleisten.
Neuer Fokus auf Aufklärung und Bewusstsein bezüglich der Gefahren synthetischer Opioide, insbesondere Fentanylkontamination, durch spezielle Arbeitsgruppen und Jugendprogramme.
Erweiterte Unterstützung und Finanzierung für Familien, die vom Fetalen Alkoholspektrum-Störung (FASD) betroffen sind, sowie für stationäre Behandlungsprogramme für schwangere und postpartale Frauen.
Erhöhte Mittel zur Rückzahlung von Darlehen für Fachkräfte in der Suchtbehandlung, um die Verfügbarkeit spezialisierter Pflegekräfte zu verbessern.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2025-06-04
87%
Dafür 366
Dagegen 57
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Gesetz geworden
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2483
Sponsor: Rep. Guthrie, Brett [R-KY-2]
Startdatum: 2025-03-31
Abstimmungsdatum: 2025-06-04
Sitzung Nr.: 1
Abstimmung Nr.: 151