Unterstützung für Veteranen nach militärischem sexuellem Trauma: Neue Leistungen und Pflege
Dieses Gesetz erweitert den Zugang zu Gesundheitsversorgung und Leistungen für Veteranen, die ein militärisches sexuelles Trauma erlebt haben. Es vereinfacht den Antragsprozess und gewährleistet eine sensiblere Kommunikation seitens des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten, um eine Retraumatisierung zu verhindern. Ziel ist es, die Lebensqualität der betroffenen Veteranen zu verbessern.
Wichtige Punkte
Erweiterung der Definition von militärischem sexuellem Trauma (MST) um digitale und nicht-sexuelle Vorfälle, was die Berechtigung für Hilfe erhöhen könnte.
Vereinfachung des Antragsprozesses: Akzeptanz von Beweismitteln aus nicht-militärischen Quellen (z.B. Familie, Ärzte) und Berücksichtigung von Verhaltensänderungen als Nachweis.
Verbesserung der Kommunikation des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten mit Betroffenen: Sicherstellung einer sensiblen Sprache und Bereitstellung wichtiger Kontaktinformationen (z.B. MST-Koordinatoren, Krisenhotlines).
Möglichkeit der Wahl des Ortes der medizinischen Untersuchung für Veteranen, die Leistungen beantragen, was den Komfort und das Sicherheitsgefühl erhöht.
Erweiterung des Zugangs zu Beratung und Behandlung für alle ehemaligen Mitglieder der Reserve, die MST erlebt haben.
Bereitstellung von Informationen über verfügbare Hilfe für Personen, die den Dienst an Militärakademien nicht abgeschlossen haben, aber MST erlebt haben.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2576
Sponsor: Rep. Pingree, Chellie [D-ME-1]
Startdatum: 2025-04-01