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HUMBLE-Gesetz: Ende von Lobbyismus und Kongressprivilegien

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Privilegien für ehemalige Kongressabgeordnete und Beamte einzuschränken, indem es ihnen das Lobbying nach dem Ausscheiden aus dem Amt verbietet. Es führt auch Änderungen bei Dienstreisen, Gehältern und anderen Leistungen ein, was die Funktionsweise der Regierung und die öffentliche Wahrnehmung ihrer Transparenz beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Ehemalige Kongressabgeordnete und gewählte Beamte dürfen den Kongress nach dem Ausscheiden aus dem Amt nicht mehr lobbyieren, um das Vertrauen in den Gesetzgebungsprozess zu stärken.
Dienstreisen von Kongressabgeordneten und Mitarbeitern der Legislative werden auf die Economy Class beschränkt, was möglicherweise öffentliche Ausgaben senkt.
Automatische Gehaltsanpassungen für Kongressabgeordnete werden abgeschafft, was sich auf deren Einkommen auswirken kann.
Mitglieder des Repräsentantenhauses dürfen keine Einzelaktien besitzen und nicht in Vorständen gewinnorientierter Unternehmen sitzen, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2624
Sponsor: Rep. Craig, Angie [D-MN-2]
Startdatum: 2025-04-03