Stopp der Bundesfinanzierung für Planned Parenthood, Umleitung an andere Anbieter
Dieses Gesetz schlägt eine einjährige Einstellung der Bundesfinanzierung für Planned Parenthood vor, es sei denn, diese Einrichtungen zertifizieren, dass sie keine Abtreibungen durchführen werden. Diese Mittel sollen an andere kommunale Gesundheitszentren umgeleitet werden, die ein breites Spektrum an Gesundheitsdiensten für Frauen anbieten, einschließlich pränataler Versorgung und Vorsorgeuntersuchungen. Ziel ist es, den kontinuierlichen Zugang der Bürger zur Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Planned Parenthood könnte für ein Jahr die Bundesfinanzierung verlieren, es sei denn, sie zertifizieren, dass sie keine Abtreibungen durchführen (mit Ausnahmen bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr).
Zusätzliche 235 Millionen Dollar werden für kommunale Gesundheitszentren bereitgestellt, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen zu sichern.
Das Gesetz zielt darauf ab, die Gesamtfinanzierung der Frauenheilkunde auf Bundesebene aufrechtzuerhalten, indem Mittel an alternative Dienstleister umgeleitet werden.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_271
Sponsor: Rep. Fischbach, Michelle [R-MN-7]
Startdatum: 2025-01-09