Unterstützung für Einwanderer: Schutz von Gewaltopfern und Erleichterung der Statuserlangung
Dieses Gesetz zielt darauf ab, Barrieren für den Einwanderungsstatus von Überlebenden häuslicher Gewalt, sexueller Übergriffe, Menschenhandels und anderer Verbrechen zu beseitigen. Es führt Änderungen ein, die den Zugang zu Schutz und Leistungen erleichtern und den Prozess der Arbeitserlaubnis für diese Personen beschleunigen. Ziel ist es, die Sicherheit und Lebensstabilität der am stärksten gefährdeten Einwanderer zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Erweiterung der Berechtigung für U-Visa (für Verbrechensopfer) um zivilrechtliche Verstöße und neue Arten von Verbrechen, wie Hassverbrechen, Kindesmissbrauch und Missbrauch älterer Menschen.
Abschaffung der jährlichen numerischen Begrenzung für U-Visa, was bedeutet, dass mehr Opfer Schutz erhalten können.
Beschleunigung der Arbeitserlaubnis für U- und T-Visumantragsteller sowie für VAWA-Selbstantragsteller (Opfer häuslicher Gewalt).
Verbot der Inhaftierung von Gewaltopfern mit anhängigen oder genehmigten Einwanderungsanträgen, es sei denn, sie stellen eine Gefahr dar.
Einrichtung von Schutzgebieten (z.B. Krankenhäuser, Schulen, Kirchen, Frauenhäuser), in denen Einwanderungsmaßnahmen eingeschränkt sind, außer in dringenden Fällen.
Erleichterung des Zugangs zu grundlegenden öffentlichen Leistungen (z.B. Ernährungsprogramme, Gesundheitsversorgung, Wohnbeihilfen) für rechtmäßig anwesende Einwanderer, einschließlich Gewaltopfer.
Ermöglichung für Überlebende häuslicher Gewalt, die US-Staatsbürgerschaft nach 3 Jahren rechtmäßigem Daueraufenthalt zu beantragen, unabhängig vom Familienstand.
Aufhebung der Visumobergrenzen für Special Immigrant Juveniles (SIJ), was ihnen den Erhalt einer Daueraufenthaltsgenehmigung erleichtert.
Ermächtigung von Einwanderungsrichtern, Ausnahmen für bestimmte Gründe der Unzulässigkeit für Gewaltopfer zu gewähren.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_2851
Sponsor: Rep. Jayapal, Pramila [D-WA-7]
Startdatum: 2025-04-10