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Keine Bundesmittel mehr für schmerzhafte Tierversuche an Hochschulen

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Bundesfinanzierung für Hochschulen einzustellen, die schmerzhafte Forschung an Hunden und Katzen durchführen. Dies bedeutet, dass Steuergelder solche Praktiken nicht mehr unterstützen werden, was die Ethik der wissenschaftlichen Forschung landesweit beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Hochschulen verlieren Bundesmittel, wenn sie schmerzhafte Forschung an Hunden oder Katzen durchführen.
Ausnahmen sind klinische Tierforschung zum Wohl des Tieres und Ausbildungsprogramme für Dienst- oder Militärtiere.
Die Änderungen treten 180 Tage nach Verabschiedung des Gesetzes in Kraft, um den Institutionen Zeit zur Anpassung zu geben.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_297
Sponsor: Rep. Malliotakis, Nicole [R-NY-11]
Startdatum: 2025-01-09