USPS-Reform: Niedrigere Preiserhöhungen, Strafen für schlechten Service und Kundenschutz.
Das Gesetz ändert die Preisgestaltung der US-Post (USPS) erheblich und begrenzt jährliche Preiserhöhungen für die meisten Postprodukte. Eine zentrale Änderung ermöglicht finanzielle Strafen – in Form reduzierter maximaler Preiserhöhungen – wenn die Servicequalität der USPS länger als ein Jahr schlecht bleibt. Darüber hinaus wird ein Büro des Kundenanwalts eingerichtet, um die Interessen der Bürger in Poststreitigkeiten zu vertreten.
Wichtige Punkte
Begrenzung der Preiserhöhungen: Jährliche Preiserhöhungen für marktbeherrschende Postprodukte (z. B. Briefe) werden niedriger sein und an den Verbraucherpreisindex minus 0,5% gekoppelt.
Strafen bei Serviceversagen: Wenn die USPS die Serviceziele für mindestens ein Jahr nicht erreicht (und dies nicht auf Naturkatastrophen zurückzuführen ist), kann die Regulierungskommission die maximal zulässige Preiserhöhung reduzieren.
Kundenvertretung: Ein Büro des Kundenanwalts (Office of the Customer Advocate) wird bei der Postregulierungskommission eingerichtet, um die Interessen der Öffentlichkeit und der Kunden in Preis- und Serviceverfahren zu vertreten.
Investitionen in Altersvorsorgefonds: Ein Teil (25%) der Gesundheitsfonds für Postrentner wird in Indexfonds investiert, um die finanzielle Stabilität dieser Leistungen potenziell zu verbessern.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3004
Sponsor: Rep. Graves, Sam [R-MO-6]
Startdatum: 2025-04-24