Verbot biometrischer Technologien in staatlich geförderten Wohnungen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Privatsphäre der Bewohner staatlich geförderter Wohnungen zu schützen, indem die Verwendung von Gesichtserkennung und anderen biometrischen Technologien verboten wird. Dies bedeutet, dass Eigentümer solcher Immobilien keine biometrischen Überwachungssysteme einsetzen dürfen, um den Bewohnern einen fairen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum ohne Diskriminierung zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Verbietet die Verwendung von Gesichtserkennung, Fingerabdrücken, Iris-Scans und anderen biometrischen Technologien in staatlich geförderten Wohneinheiten.
Das Verbot gilt sowohl für die Wohneinheiten selbst als auch für Gebäude und Grundstücke, wenn die Technologie zur Überwachung eingesetzt wird oder den Zugang zu Wohnraum negativ beeinflusst.
Das Gesetz umfasst eine breite Palette von Wohnprogrammen, einschließlich Sozialwohnungen, Mietbeihilfen und Obdachlosenhilfeprogrammen.
Immobilienbesitzer haben ein Jahr ab Inkrafttreten des Gesetzes Zeit, um die neuen Vorschriften einzuhalten.
Das Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) wird über die bisherige Nutzung dieser Technologien und deren Auswirkungen auf die Bewohner berichten.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3060
Sponsor: Rep. Clarke, Yvette D. [D-NY-9]
Startdatum: 2025-04-29