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HAVEN-Gesetz: Niedrigere Mieten, mehr Wohnraum und Diskriminierungsschutz

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die monatlichen Mietzahlungen für Personen in staatlichen Mietbeihilfeprogrammen zu senken, indem die Berechnung der Zahlungen angepasst wird. Es verbietet auch die Diskriminierung bei der Wohnungssuche aufgrund der Einkommensquelle und erweitert das Wohngeldprogramm, um mehr Familien bei der Suche nach geeignetem Wohnraum zu unterstützen. Darüber hinaus stellt das Gesetz Mittel für die Unterstützung bei der Wohnungssuche bereit und erhöht die Anzahl der verfügbaren Gutscheine.
Wichtige Punkte
Niedrigere Mieten: Personen in staatlichen Wohnbeihilfeprogrammen zahlen 20% ihres Einkommens für die Miete, statt bisher 30%.
Diskriminierungsverbot: Vermieter dürfen die Vermietung nicht aufgrund der rechtmäßigen Einkommensquelle (z.B. Leistungen, Wohngutscheine) verweigern.
Mehr Wohngutscheine: Das Wohngeldprogramm wird erheblich erweitert, mit Millionen neuer Gutscheine in den kommenden Jahren.
Wohnungssuche-Hilfe: Wohnungsämter erhalten Mittel, um Familien bei der Suche nach geeigneten Wohnungen und dem Kontakt zu Vermietern zu unterstützen.
Anspruch auf Gutscheine: Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes hat jede berechtigte Familie Anspruch auf einen Wohngutschein.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3133
Sponsor: Rep. Ansari, Yassamin [D-AZ-3]
Startdatum: 2025-05-01