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Erweiterung des Notfallzugangs: Freistehende Notfallzentren in Medicare/Medicaid

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zur Notfallversorgung zu verbessern, indem freistehende Notfallzentren (FECs) in die Medicare- und Medicaid-Programme aufgenommen werden. Dies bedeutet, dass mehr Einrichtungen Notfalldienste anbieten können und die Kosten von der Versicherung übernommen werden, was potenziell die Patientenausgaben senken und die Verfügbarkeit der Versorgung erhöhen kann.
Wichtige Punkte
Freistehende Notfallzentren (FECs) können für erbrachte Notfalldienste Erstattungen von Medicare und Medicaid erhalten.
FECs müssen bestimmte Standards erfüllen, darunter eine 24/7-Besetzung mit Ärzten und Pflegepersonal, und Vereinbarungen mit Krankenhäusern für die Überweisung von Patienten, die weitere Versorgung benötigen, haben.
Das Gesetz erweitert die EMTALA-Vorschriften (Emergency Medical Treatment and Labor Act) auf freistehende Notfallzentren, wodurch diese verpflichtet sind, jedem Patienten in einem Notfall unabhängig von seiner Zahlungsfähigkeit Hilfe zu leisten.
Die Einbeziehung von FECs in die Versicherungssysteme soll den Zugang zur Notfallversorgung, insbesondere in ländlichen Gebieten, verbessern und potenziell die Kosten für Medicare-Programme und Patienten senken.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3134
Sponsor: Rep. Arrington, Jodey C. [R-TX-19]
Startdatum: 2025-05-01