Verbot von Körperstrafen in Schulen und Förderung positiven Schülerverhaltens
Dieses Gesetz zielt darauf ab, Körperstrafen in Schulen vollständig zu beseitigen und ein sicheres Umfeld für alle Schüler zu gewährleisten. Es führt neue Regeln für die Meldung von Gewalttaten ein und unterstützt Schulen bei der Anwendung positiver Disziplinarmethoden anstelle von ausschließenden Strafen. Dies bietet Eltern einen besseren Schutz für ihre Kinder und stattet Schulen mit Werkzeugen aus, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen.
Wichtige Punkte
Vollständiges Verbot von Körperstrafen (z.B. Schlagen, Spanking, schmerzhafte Positionen) durch Schulpersonal, Sicherheitskräfte und Polizeibeamte in staatlich finanzierten Schulen.
Schüler oder Eltern können eine Zivilklage gegen eine Schule einreichen, wenn das Verbot von Körperstrafen verletzt wird, und Schadensersatz sowie Anwaltskosten fordern.
Schulen müssen Eltern, staatliche Bildungsbehörden und lokale Strafverfolgungsbehörden innerhalb von 24 Stunden über jede Anwendung von Gewalt gegen einen Schüler informieren.
Das Gesetz sieht Zuschüsse für Staaten und lokale Bildungsbehörden vor, um Programme zur Förderung positiven Schülerverhaltens und zur Reduzierung des Einsatzes von ausschließenden Disziplinarmaßnahmen (z.B. Suspendierungen, Ausschlüsse) umzusetzen.
Schulen müssen das Personal in positiven Verhaltensinterventionen, restaurativer Gerechtigkeit und traumainformierter Betreuung schulen, um das Schulklima zu verbessern.
Status:
Eingebracht
Bürgerwille
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen
(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3265
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2025-05-08