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SEC-Befugnisse eingeschränkt: Weniger Schutz für Anleger und Finanzberatung.

Dieses Gesetz streicht ungenutzte Befugnisse der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), die ursprünglich durch den Dodd-Frank Act erteilt wurden. Die Änderungen beschränken die Möglichkeit der SEC, hohe ethische Standards für Finanzberater festzulegen und Klauseln zu verbieten, die Anleger zwingen, Streitigkeiten durch Schiedsverfahren statt vor Gericht zu lösen. Dies könnte dazu führen, dass einzelne Anleger weniger rechtliche Möglichkeiten haben und von Beratern betreut werden, die nicht dem höchsten Standard des Handelns im besten Interesse des Kunden unterliegen.
Wichtige Punkte
Die SEC verliert die Befugnis, obligatorische Schiedsklauseln zu verbieten; Streitigkeiten zwischen Anlegern und Finanzunternehmen werden somit häufiger außergerichtlich beigelegt.
Die Befugnis der SEC, einen einheitlichen, hohen Standard (Fiduciary Duty) einzuführen, der alle Finanzberater verpflichtet, ausschließlich im besten Interesse des Kunden zu handeln, wird aufgehoben.
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Drucknummer: 119_HR_3484
Sponsor: Rep. Barr, Andy [R-KY-6]
Startdatum: 2025-05-19