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Stärkung der Bürgerrechte: Klagen bei ungleicher Auswirkung und Gleichheitsdurchsetzung

Dieses Gesetz stellt das Recht von Einzelpersonen wieder her, Klagen in Fällen von Diskriminierung einzureichen, selbst wenn die Diskriminierung nicht absichtlich war, aber eine unverhältnismäßig negative Auswirkung auf eine Gruppe hatte. Es verpflichtet Bildungseinrichtungen auch, einen Mitarbeiter zur Koordinierung der Einhaltung von Gleichheitsanforderungen zu benennen und schafft eine neue Position innerhalb des Bildungsministeriums, um diese Bemühungen zu fördern und zu bewerten. Dies gibt den Bürgern mehr Möglichkeiten, Gerechtigkeit bei ungleicher Behandlung zu suchen.
Wichtige Punkte
Leichtere Klagemöglichkeiten: Sie können eine Institution verklagen, wenn deren Handlungen, auch unbeabsichtigte, zu ungleicher Behandlung führen.
Erhöhte Rechenschaftspflicht der Schulen: Bildungseinrichtungen müssen einen Mitarbeiter für Gleichstellungsfragen benennen und Schüler sowie Personal darüber informieren.
Neue Unterstützung im Bildungsministerium: Ein Sonderbeauftragter wird ernannt, um die Durchsetzung von Antidiskriminierungsregeln zu unterstützen und Bürger über ihre Rechte zu informieren.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3606
Sponsor: Rep. Scott, Robert C. "Bobby" [D-VA-3]
Startdatum: 2025-05-23