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Faire Arbeit, Sicherheit und Löschung von Vorstrafen für inhaftierte Feuerwehrleute.

Dieses Gesetz führt wesentliche Änderungen für inhaftierte Personen ein, die als Feuerwehrleute arbeiten, indem es ihnen die gleichen Arbeitsschutz- und Mindestlohnstandards wie anderen Arbeitnehmern gewährt. Eine zentrale Bestimmung ist die Möglichkeit, bestimmte Vorstrafen nach erfolgreichem Abschluss ihrer gerichtlich auferlegten Strafe löschen zu lassen, was die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und die Jobsuche erheblich erleichtert. Darüber hinaus schafft das Gesetz Zuschussprogramme für Berufsausbildung und Wiedereingliederungshilfe für ehemalige inhaftierte Feuerwehrleute.
Wichtige Punkte
Arbeitssicherheit: Inhaftierte Feuerwehrleute erhalten Schutz nach dem Arbeitsschutzgesetz (OSHA), was bedeutet, dass Justizvollzugsanstalten ihnen sichere Arbeitsbedingungen bieten müssen, ähnlich wie normalen Angestellten.
Mindestlohn: Inhaftierte Feuerwehrleute fallen unter das Fair Labor Standards Act (FLSA), was ihnen das Recht auf Mindestlohn garantiert. Kosten für Unterkunft, Verpflegung oder gerichtlich auferlegte Gebühren dürfen nicht in ihren Lohn eingerechnet werden.
Löschung von Vorstrafen (Expungement): Personen, die ihre Strafe (einschließlich Bewährung und Zahlung von Bußgeldern) erfolgreich abgeschlossen haben, können die Löschung ihrer strafrechtlichen Aufzeichnungen beantragen, wodurch Hindernisse für Beschäftigung und das tägliche Leben beseitigt werden.
Wiedereingliederungshilfe: Es werden Zuschussprogramme für Berufsausbildung, Arbeitsvermittlungsdienste und Mentoring für ehemalige inhaftierte Feuerwehrleute eingerichtet, um ihnen die Suche nach einer Vollzeitbeschäftigung nach der Freilassung zu erleichtern.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3614
Sponsor: Rep. Kamlager-Dove, Sydney [D-CA-37]
Startdatum: 2025-05-26