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Studentische psychische Gesundheit: Krisenkontakte auf Ausweisen.

Neue Regeln sollen den Zugang von Studenten zu psychologischer Krisenhilfe verbessern. Hochschulen müssen Telefonnummern von Organisationen für psychische Gesundheit auf Studentenausweisen anbringen oder auf ihren Websites veröffentlichen. Dies soll das Bewusstsein und die Verfügbarkeit von Unterstützung für bedürftige Studenten erhöhen.
Wichtige Punkte
Hochschulen, die Studentenausweise ausgeben, müssen Kontaktinformationen für nationale Krisenhotlines (z.B. 988 Suicide and Crisis Lifeline, Crisis Text Line) und das psychische Gesundheitszentrum des Campus auf diesen Ausweisen anbringen.
Falls eine Hochschule keine Ausweise ausgibt, müssen dieselben Kontaktinformationen auf ihrer Website veröffentlicht werden.
Die Änderungen treten ein Jahr nach Verabschiedung des Gesetzes in Kraft, um den Institutionen Zeit zur Anpassung zu geben.
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Status: Eingebracht
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Drucknummer: 119_HR_3624
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