Drogentests für Empfänger von Sozial- und Wohnbeihilfen
Dieser Gesetzentwurf führt obligatorische Drogentests für Personen ein, die Sozialleistungen wie vorübergehende Unterstützung für bedürftige Familien, Lebensmittelmarken (SNAP) und Wohnbeihilfen beantragen. Wer den Test nicht besteht oder verweigert, kann für einen bestimmten Zeitraum Leistungen verlieren, die Testkosten werden jedoch vom Staat übernommen und die Ablehnung hat keine Auswirkungen auf andere Familienmitglieder.
Wichtige Punkte
Obligatorische Drogentests für Erwachsene, die vorübergehende Unterstützung für bedürftige Familien (TANF), Lebensmittelmarken (SNAP) und Wohnbeihilfen beantragen.
Personen mit positivem Testergebnis oder Testverweigerung können Leistungen für bis zu 12 Monate oder bis zum Abschluss der Behandlung/negativem Nachtest verlieren.
Die Kosten für Tests und Screenings werden vom Staat übernommen; die Ablehnung von Leistungen für eine Person hat keine Auswirkungen auf andere Familienmitglieder.
Staaten, die diese Vorschriften nicht einhalten, können eine Kürzung der Bundesmittel für diese Programme um 15% erfahren.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_372
Sponsor: Rep. Rouzer, David [R-NC-7]
Startdatum: 2025-01-13