Unterstützung der psychischen Gesundheit von LGBTQ+-Jugendlichen: Neue Programme und Schutzmaßnahmen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu psychischen Gesundheitsdiensten für LGBTQ+-Jugendliche und ihre Familien zu verbessern. Es etabliert Förderprogramme für Unterstützung, Schulungen und Mobbingprävention, während es gleichzeitig die Anwendung von Konversionstherapie ausdrücklich verbietet. Ziel ist es, ein sichereres Umfeld und eine bessere Versorgung für junge Menschen zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Zugang zu psychischen Gesundheitsdiensten: Es werden Förderprogramme zur Verbesserung der psychischen Gesundheit und zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch bei LGBTQ+-Jugendlichen eingerichtet.
Verbot der Konversionstherapie: Mittel aus diesem Gesetz dürfen nicht zur Förderung oder Durchführung von Konversionstherapie verwendet werden, die versucht, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität zu ändern.
Unterstützung für Familien und Schulen: Das Gesetz sieht Schulungen für Betreuer, die Entwicklung von Familienressourcen und Richtlinien zur Mobbingprävention in Schulen vor.
Forschung und Datenerhebung: Daten zur psychischen Gesundheit von LGBTQ+-Jugendlichen werden gesammelt und bestehende Berichte aktualisiert, um deren Bedürfnisse besser zu verstehen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3757
Sponsor: Rep. Davids, Sharice [D-KS-3]
Startdatum: 2025-06-05