Gleiche Invaliditätsleistungen: Parität bei psychischer und physischer Gesundheit
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Invaliditätsleistungspläne psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen gleich behandeln wie physische Erkrankungen. Das bedeutet, dass Ihre Leistungen, wenn ein psychisches Problem oder eine Sucht Sie an der Arbeit hindert, keine schlechteren Bedingungen haben als bei einer physischen Behinderung. Das Gesetz sieht auch Strafen für Unternehmen vor, die diese Regeln nicht einhalten.
Wichtige Punkte
Ende der Diskriminierung: Invaliditätsleistungspläne dürfen Leistungen für psychische Erkrankungen oder Suchterkrankungen nicht restriktiver begrenzen als für physische Erkrankungen.
Breitere Abdeckung: Wenn Ihre psychische Behinderung oder Sucht zu physischen Gesundheitsproblemen führt, werden diese Probleme ebenfalls als Teil der Behinderung abgedeckt.
Strafen bei Verstößen: Unternehmen, die die neuen Regeln nicht befolgen, können mit finanziellen Strafen belegt werden.
Klagerecht: Einzelpersonen können rechtliche Schritte gegen Pläne oder Versicherer einleiten, wenn diese die neuen Anforderungen nicht erfüllen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3758
Sponsor: Rep. DeSaulnier, Mark [D-CA-10]
Startdatum: 2025-06-05