Unterstützung für obdachlose und weggelaufene Jugendliche, Prävention von Menschenhandel 2025
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Unterstützung für obdachlose und weggelaufene Jugendliche zu verbessern und Menschenhandel zu verhindern. Es sieht eine längere Finanzierung für Unterkünfte und Programme vor, erweitert das Angebot an Dienstleistungen, einschließlich psychologischer und pädagogischer Hilfe, und erleichtert den Zugang zu finanzieller Unterstützung für die Hochschulbildung. Darüber hinaus werden neue Antidiskriminierungsregeln eingeführt und der Fokus auf die Datenerfassung zu den Bedürfnissen der Jugendlichen verstärkt.
Wichtige Punkte
Längere Finanzierung: Programme zur Unterstützung obdachloser und weggelaufener Jugendlicher erhalten eine Finanzierung für 5 Jahre, was größere Stabilität bietet.
Erweiterte Dienstleistungen: Unterkünfte und Programme bieten ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen an, darunter psychische Gesundheitsversorgung, Suizidprävention, Aufklärung über Substanzgebrauchsstörungen und Unterstützung beim Erwerb des Status eines unabhängigen Studenten.
Erhöhter Schutz: Neue Maßnahmen zur Prävention von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung werden eingeführt, mit verstärktem Fokus auf traumainformierte Dienste.
Zugang zu Bildung: Obdachlose und weggelaufene Jugendliche werden über ihren Status als unabhängige Studenten informiert, was ihnen den Zugang zu staatlicher Studienbeihilfe erleichtert.
Antidiskriminierung: Das Gesetz verbietet Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion, nationaler Herkunft, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung oder Behinderung in Hilfsprogrammen.
Familienunterstützung: Programme können Dienstleistungen für Familien anbieten, einschließlich Personen, die von Jugendlichen als Familie identifiziert werden, um die Wiedervereinigung zu unterstützen, wenn dies sicher und angemessen ist.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3856
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2025-06-10