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Gerichtszugang für Studenten: Ende der Schiedsgerichtsbarkeit bei Bildungsverträgen

Dieses Gesetz soll es Studenten erleichtern, rechtliche Ansprüche gegen Hochschulen vor Gericht geltend zu machen. Es bedeutet, dass Hochschulen Studenten nicht mehr zwingen können, Streitigkeiten ausschließlich durch Schiedsverfahren zu lösen oder ihre Fähigkeit, Bildungseinrichtungen zu verklagen, einzuschränken. Dies gibt Studenten mehr Freiheit, ihre rechtlichen Interessen zu verteidigen.
Wichtige Punkte
Hochschulen dürfen Studenten nicht mehr dazu verpflichten, Schiedsvereinbarungen in Immatrikulationsverträgen zuzustimmen.
Studenten erhalten das volle Recht, Bildungseinrichtungen einzeln oder gemeinsam vor Gericht zu verklagen, ohne Einschränkungen.
Die Änderungen treten ein Jahr nach Verabschiedung des Gesetzes in Kraft, um eine Anpassungszeit zu ermöglichen.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3938
Sponsor: Rep. Waters, Maxine [D-CA-43]
Startdatum: 2025-06-11