Lokale Geburtshilfe sichern: Krankenhausfinanzierung und erweiterte Mutterschafts-Medicaid.
Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zur Geburtshilfe, insbesondere in ländlichen Gebieten, durch eine erhebliche Aufstockung der finanziellen Unterstützung für Krankenhäuser mit geringem Geburtsvolumen zu gewährleisten. Es schreibt eine 12-monatige, kontinuierliche und vollständige Medicaid/CHIP-Abdeckung nach der Geburt vor und fördert koordinierte Versorgungsmodelle sowie das Screening auf postpartale Depressionen. Bürger profitieren von der Stabilität lokaler Entbindungsstationen und einer umfassenden Gesundheitsversorgung für Mütter im kritischen Jahr nach der Geburt.
Wichtige Punkte
Ländliche Krankenhäuser erhalten höhere Medicaid-Zahlungen für Entbindungsdienste, einschließlich „Ankerzahlungen“ zur Deckung der Bereitschaftskosten.
Eine kontinuierliche, vollständige Medicaid/CHIP-Abdeckung für schwangere Personen ist für 12 Monate nach der Geburt vorgeschrieben.
Staaten können „Maternity Health Homes“ einrichten, um eine umfassende, koordinierte Versorgung während der Schwangerschaft und der postpartalen Phase anzubieten.
Krankenhäuser müssen 180 Tage im Voraus über die geplante Schließung einer Entbindungsstation informieren und eine Folgenabschätzung vorlegen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_3942
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2025-06-12