Hochschulakkreditierungsreform: Mehr Flexibilität und Ergebnisorientierung
Dieses Gesetz ändert die Akkreditierung von Hochschulen erheblich, indem es den Bundesstaaten eine größere Rolle bei der Anerkennung von Akkreditierungsagenturen einräumt. Ziel ist es, Flexibilität und Innovation in der Bildung zu fördern und gleichzeitig messbare Studentenergebnisse wie Abschlussquoten, Kreditrückzahlungen und Einkommen nach dem Abschluss stärker zu betonen. Bürger können erwarten, dass Hochschulen stärker für Bildungsergebnisse zur Rechenschaft gezogen werden.
Wichtige Punkte
Bundesstaaten können nun eigene Akkreditierungsagenturen benennen, was zu einer größeren Vielfalt an Bildungsangeboten führen kann.
Die Akkreditierung wird sich stärker auf Studentenergebnisse konzentrieren, wie Abschlussquoten, Rückzahlungsraten von Studentendarlehen und Einkommen nach dem Abschluss, um den Wert von Programmen besser bewerten zu können.
Religiöse Einrichtungen erhalten zusätzlichen Schutz vor dem Verlust der Akkreditierung aufgrund ihrer religiösen Mission.
Ein risikobasiertes Überprüfungssystem wird eingeführt, was bedeutet, dass leistungsschwache Einrichtungen strenger überwacht werden, während leistungsstarke Einrichtungen weniger Verwaltungsaufwand haben könnten.
Der Prozess für Hochschulen, die Akkreditierungsagentur zu wechseln, wurde vereinfacht, was ihnen mehr Wahlfreiheit bietet.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4054
Sponsor: Rep. Fine, Randy [R-FL-6]
Startdatum: 2025-06-20