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CBP Hunde-Pilotprogramm: Diensthunde leben bei ihren Betreuern

Dieses neue Gesetz führt ein Pilotprogramm ein, das es Diensthunden des US-Zoll- und Grenzschutzes (CBP) ermöglicht, bei ihren Betreuern zu Hause zu leben, anstatt in zentralen Zwingern. Ziel ist es, zu bewerten, ob diese Regelung sowohl den Hunden als auch ihren Betreuern zugutekommt und möglicherweise die Grenzsicherheit und die betriebliche Effizienz verbessert.
Wichtige Punkte
CBP-Diensthunde werden in den Wohnungen ihrer zugewiesenen Betreuer untergebracht und versorgt, was möglicherweise ihr Wohlbefinden und ihre Arbeitsleistung verbessert.
Das Pilotprogramm läuft zwei bis drei Jahre und umfasst mindestens zehn Einreisestellen, darunter See-, Flug- und Landhäfen an verschiedenen Standorten.
Hundebetreuer erhalten eine Schulung, um die volle Verantwortung für die tägliche Pflege der Hunde zu übernehmen, einschließlich Fütterung, Bewegung und medizinischer Bedürfnisse.
Nach Beendigung des Programms wird dem Kongress ein Bericht vorgelegt, der die Unterbringung zu Hause mit zentralisierten Praktiken hinsichtlich Kosten, Leistung, Gesundheit und Wohlbefinden vergleicht.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4057
Sponsor: Rep. Correa, J. Luis [D-CA-46]
Startdatum: 2025-06-20