Gleiche Kosten für Krebsmedikamente: Oral vs. Arztverabreicht
Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Kosten für Krebsmedikamente anzugleichen, unabhängig davon, ob sie oral zu Hause eingenommen oder intravenös von einem Gesundheitsdienstleister verabreicht werden. Dies bedeutet, dass Krankenversicherungen keine höheren Gebühren für orale Medikamente erheben dürfen, was die Eigenbeteiligung der Patienten an den Behandlungskosten senken könnte. Die Änderungen treten am 1. Januar 2026 in Kraft.
Wichtige Punkte
Krankenversicherungen müssen orale Krebsmedikamente hinsichtlich der Kostenbeteiligung genauso behandeln wie von medizinischem Personal verabreichte Medikamente.
Es ist verboten, die Kosten für die Krebsbehandlung zu erhöhen oder Leistungen neu zu klassifizieren, um die neuen Regeln zu umgehen.
Das Gesetz schreibt nicht die Verwendung oraler Medikamente anstelle anderer Behandlungsformen vor und erlaubt vorherige Genehmigungen für die Behandlung.
Innerhalb von zwei Jahren wird eine Studie durchgeführt, um die Auswirkungen des Gesetzes auf die Behandlungskosten der Patienten zu bewerten.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4101
Sponsor: Rep. Grothman, Glenn [R-WI-6]
Startdatum: 2025-06-24