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Verbot von Fragen zur Geschlechtsidentität in Regierungsbefragungen

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Datenerfassung durch Regierungsbehörden einzuschränken. Bürger können bei Fragen zum Geschlecht nur „männlich“ oder „weiblich“ auswählen, und Fragen zur Geschlechtsidentität werden vollständig aus Formularen und Umfragen entfernt. Dies soll die Datenerfassung vereinfachen, schränkt jedoch die Möglichkeit ein, Geschlechtervielfalt in offiziellen Dokumenten auszudrücken.
Wichtige Punkte
Regierungsbehörden dürfen in Formularen oder Umfragen keine Fragen zur Geschlechtsidentität stellen.
Bei Fragen zum Geschlecht sind nur die Optionen „männlich“ und „weiblich“ zulässig.
Formulare mit anderen Antworten auf Geschlechtsfragen als männlich oder weiblich werden abgelehnt.
Das Gesetz definiert „männlich“ und „weiblich“ basierend auf Fortpflanzungsfähigkeiten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4138
Sponsor: Rep. Mace, Nancy [R-SC-1]
Startdatum: 2025-06-25