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Leichtere Verfolgung von Hassverbrechen: Klärung des Motivationsstandards

Dieser Gesetzentwurf vereinfacht es Bundesstaatsanwälten, Verurteilungen in Fällen von Hassverbrechen zu erwirken. Er ändert den rechtlichen Standard so, dass das geschützte Merkmal eines Opfers (wie Rasse oder Religion) nicht der alleinige Grund für den Angriff sein muss, sondern lediglich ein „beitragender motivierender Faktor“. Dies soll den Rechtsschutz für Bürger, die von voreingenommener Gewalt bedroht sind, stärken.
Wichtige Punkte
Senkung der Beweisanforderungen für Verurteilungen wegen bundesstaatlicher Hassverbrechen.
Voreingenommenheit muss nur ein „beitragender motivierender Faktor“ sein, nicht die ausschließliche Ursache der Straftat.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4187
Sponsor: Rep. Lieu, Ted [D-CA-36]
Startdatum: 2025-06-26