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LGBTQ+-Panikverteidigungs-Verbot: Keine Rechtfertigung für Gewalt mehr

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität eines Opfers nicht mehr als Entschuldigung für Straftaten zuzulassen. Das bedeutet, niemand kann behaupten, wegen der Orientierung oder Identität einer Person "in Panik geraten" zu sein, um seine Verantwortung für Gewalt zu mindern. Das Gesetz soll die Sicherheit von LGBTQ+-Personen erhöhen und sicherstellen, dass Gewalttäter voll zur Rechenschaft gezogen werden.
Wichtige Punkte
Verbietet die Verwendung der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität eines Opfers als Entschuldigung für Straftaten.
Stärkt den Rechtsschutz für LGBTQ+-Personen in Strafverfahren.
Fordert jährliche Berichte über voreingenommene Straftaten gegen LGBTQ+-Personen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4197
Sponsor: Rep. Pappas, Chris [D-NH-1]
Startdatum: 2025-06-26