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Entschädigung für lebende Überlebende des Rassenmassakers von Tulsa 1921.

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, den lebenden Überlebenden des Rassenmassakers von Tulsa (Greenwood) von 1921 eine einmalige finanzielle Entschädigung zu gewähren, als Anerkennung für über 100 Jahre Leid und Ungerechtigkeit. Jeder Überlebende, der am 1. Mai 2025 noch lebt, erhält insgesamt über 20 Millionen Dollar (Ausgleichs- und Strafschadenersatz) aus Bundesmitteln. Diese Zahlungen sollen alle Ansprüche gegen die Bundesregierung im Zusammenhang mit diesem Schaden vollständig abgelten, was bedeutet, dass Überlebende keine zusätzlichen Leistungen dafür beantragen können.
Wichtige Punkte
Entschädigungszahlung: Jeder lebende Überlebende des Tulsa-Massakers (Stand 1. Mai 2025) erhält insgesamt 20.796.736 USD (Summe aus Ausgleichs- und Strafschadenersatz).
Zahlungsgrundlage: Die Entschädigung soll den Schaden ausgleichen, der durch das Versäumnis der Bundesregierung, das Massaker zu verhindern, zu untersuchen oder strafrechtlich zu verfolgen, entstanden ist.
Verfahren: Die Zahlung erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Bestätigung der Identität (nur eine Geburtsurkunde erforderlich) durch den Assistant Attorney General for Civil Rights.
Folgen: Die Annahme der Zahlung stellt die vollständige Abgeltung aller Ansprüche dar und schließt die Berechtigung für zusätzliche Bundesleistungen im Zusammenhang mit diesem Schaden aus.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4228
Sponsor: Rep. Green, Al [D-TX-9]
Startdatum: 2025-06-27