Verbot der Medicaid-Finanzierung für Konversionstherapie
Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Verwendung von Bundesmitteln aus dem Medicaid-Programm für sogenannte Konversionstherapien zu verbieten. Das bedeutet, dass Dienstleistungen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität zu ändern, nicht mehr mit öffentlichen Geldern bezahlt werden, was die Verfügbarkeit und Kosten solcher Praktiken für Medicaid-Nutzer beeinflussen könnte.
Wichtige Punkte
Das Gesetz verbietet Medicaid-Zahlungen für Praktiken oder Behandlungen, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person zu ändern.
Die Definition von Konversionstherapie umfasst Bemühungen, Verhaltensweisen, Geschlechtsausdrücke zu ändern oder gleichgeschlechtliche Anziehung zu reduzieren, wenn eine monetäre Vergütung erfolgt.
Das Gesetz schließt Unterstützung für Personen, die eine Geschlechtsumwandlung durchlaufen, oder Therapien, die Akzeptanz und Unterstützung bieten und nicht darauf abzielen, die Orientierung oder Identität zu ändern, nicht aus.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4244
Sponsor: Rep. Thanedar, Shri [D-MI-13]
Startdatum: 2025-06-27