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Einschränkung der Befugnisse der Kommission der Schönen Künste über Nicht-Bundeseigentum in D.C.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Selbstverwaltung des District of Columbia zu stärken, indem die Bundeskommission der Schönen Künste (Commission of Fine Arts) ihre Befugnisse über das Erscheinungsbild und den Standort von Statuen, Gebäuden und Projekten, die nicht im Bundeseigentum stehen, verliert. Dies bedeutet, dass lokale Behörden und private Eigentümer in D.C. mehr Freiheit bei der Verwaltung ihres Eigentums erhalten, ohne die Zustimmung der Bundeskommission einholen zu müssen. Die Änderung vereinfacht Bau- und Planungsprozesse für Bürger und lokale Regierungen.
Wichtige Punkte
Die Kommission der Schönen Künste verliert die Aufsicht über Gebäude, Grundstücke und Projekte, die dem District of Columbia gehören.
Private Gebäude und Grundstücke in D.C. werden von der Bundesaufsicht der Kommission der Schönen Künste ausgenommen.
Die Einschränkung der Bundeskontrolle gilt auch für den Standort von Statuen, Brunnen und Denkmälern, sofern sie nicht Eigentum der Bundesregierung sind.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4300
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2025-07-07