Erweiterter Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen und -versorgung
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Krankenversicherungen, die Geburtshilfeleistungen abdecken, auch Fruchtbarkeitsbehandlungen übernehmen müssen. Dies bedeutet, dass mehr Personen Zugang zu Verfahren wie IVF haben werden, unabhängig von einer formalen Unfruchtbarkeitsdiagnose, was die Behandlungskosten für viele Familien erheblich senken könnte. Das Gesetz verbietet auch Diskriminierung und übermäßige Gebühren für diese Dienstleistungen und erweitert den Zugang für Veteranen und Personen, die von Bundesprogrammen abgedeckt sind.
Wichtige Punkte
Krankenversicherungen, die Geburtshilfeleistungen abdecken, müssen Fruchtbarkeitsbehandlungen, einschließlich IVF, Gametenkonservierung und genetische Embryonentests, übernehmen.
Der Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen ist auch ohne formale Unfruchtbarkeitsdiagnose möglich, wenn ein Arzt dies für angemessen hält.
Die Kostenbeteiligung für Fruchtbarkeitsbehandlungen (z.B. Selbstbehalte, Zuzahlungen) darf die für andere medizinische Leistungen nicht überschreiten.
Das Gesetz verbietet Versicherern, Fruchtbarkeitsbehandlungen zu behindern oder Personen, die diese suchen, zu diskriminieren.
Veteranen, ihre Ehepartner oder Partner sowie Personen, die von Medicare- und Medicaid-Programmen abgedeckt sind, erhalten Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4648
Sponsor: Rep. DeLauro, Rosa L. [D-CT-3]
Startdatum: 2025-07-23